
Parkinson-Kongress 2026: Den kinetischen Code entschlüsseln – DPA Med präsentiert einen neuen Ansatz Bewegung durch rhythmische Afferenz zugänglich zu machen
Der Deutsche Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen 2026 steht unter dem Motto „Vom Gen zum System – der kinetische Code“ und rückt die systemische Steuerung von Bewegung in den Fokus. DPA Med knüpft daran mit einem nicht-invasiven, robotikgestützten Therapieansatz an, der rhythmische Reize für die Bewegungsorganisation nutzbar machen will.
Die fachliche Diskussion über Parkinson verschiebt sich: Neben dopaminergen Mechanismen rücken Störungen der Bewegungsorganisation, des Timings und der sensomotorischen Kopplung in den Fokus. Die abavital GmbH positioniert das DPA Med beim Kongress 2026 in Leipzig genau an dieser Stelle: als Verfahren, das mittels strukturierter körperbasierter Stimulation Gangmuster, Beckenbeweglichkeit und motorische Zugänglichkeit verbessert. Es unterstützt Behandlungsteams bei der Vorbereitung aktiver Therapien.
Der Parkinsonkongress 2026: Bewegung als Systemleistung
Mit dem Kongressmotto „Vom Gen zum System – der kinetische Code“ wird ein Perspektivwechsel markiert. Parkinson wird dabei nicht mehr allein als biochemisches Defizit beschrieben, sondern als Störung der komplexen Bewegungssteuerung auf Systemebene. Die Kongressleitung betont dabei den Weg von den molekularbiologischen Grundlagen bis hin zur Systemtherapie. Erstmals gestalten die DPG, der Arbeitskreis Botulinumtoxin und die AG Tiefe Hirnstimulation das Programm gemeinsam. Mit Keynotes zur Netzwerkstimulation und zum glymphatischen System wird deutlich, dass die Versorgung von Bewegungsstörungen breiter und interdisziplinärer gedacht wird als je zuvor.
Wenn das Startsignal ausfällt – und Training allein nicht reicht
Starthemmung, gestörter Gangrhythmus, Freezing: Bei Morbus Parkinson liegt das Problem oft nicht in fehlender Kraft, sondern in der zeitlichen Organisation von Bewegungen. An diese Erkenntnis knüpft DPA Med an. Wenn der innere Takt nicht verlässlich abrufbar ist, gewinnen strukturierte externe Rhythmusreize therapeutisch an Bedeutung – jedoch nicht als Ersatz für eine medikamentöse Behandlung oder invasive Verfahren, sondern als gezielter Zugang zur motorischen Organisation auf Systemebene.
Die Technik: Lemniskate, Oszillation und gezielte Afferenz für Gangmuster und Becken
DPA Med arbeitet mit einer dreidimensionalen, lemniskatenförmigen Bewegungsbahn, bei der kontinuierlich wechselnde Beschleunigungsvektoren, alternierende Gewichtsverlagerungen und rotatorische Mikroimpulse erzeugt werden. Durch kontrollierte Entlastung und mehrstufige Oszillationen werden gezielt propriozeptive Reize gesetzt. Diese spielen eine zentrale Rolle für die sensomotorische Organisation und unterstützen grundlegende Funktionen wie:
Das Ergebnis ist ein strukturiertes afferentes Reizmuster, das die sensomotorische Kopplung gezielt anspricht. Das System arbeitet robotikgestützt und reproduzierbar, was in der klinischen Praxis auch zur Entlastung therapeutischer Teams beitragen kann.
DPA Med adressiert eine zentrale Schwachstelle der Parkinsontherapie
DPA Med rückt die gestörte zeitliche Organisation von Bewegung in den Mittelpunkt der Behandlung. Das in Frankreich entwickelte System wird dort seit rund zehn Jahren in Therapieeinrichtungen eingesetzt und ist auf den Einsatz in multimodalen Therapiekonzepten ausgerichtet. Ziel ist, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Gangtraining, funktionelle Physiotherapie und neurokognitive Rehabilitation in einem günstigeren motorischen Zustand ansetzen können. Damit beansprucht DPA Med eine klare therapeutische Rolle: als spezifischer Zugang zu einer Bewegungsproblematik, die mit herkömmlichen Ansätzen allein nicht immer ausreichend erreicht wird.DPA Med rückt die gestörte zeitliche Organisation von Bewegung in den Mittelpunkt der Behandlung. Das in Frankreich entwickelte System wird dort seit rund zehn Jahren in Therapieeinrichtungen eingesetzt und ist auf den Einsatz in multimodalen Therapiekonzepten ausgerichtet. Ziel ist, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Gangtraining, funktionelle Physiotherapie und neurokognitive Rehabilitation in einem günstigeren motorischen Zustand ansetzen können. Damit beansprucht DPA Med eine klare therapeutische Rolle: als spezifischer Zugang zu einer Bewegungsproblematik, die mit herkömmlichen Ansätzen allein nicht immer ausreichend erreicht wird.
Demonstration und Fachgespräch vor Ort
Während des Kongresses plant DPA Med Demonstrationen und Fachgespräche. Im Fokus steht die Einordnung des Systems in neurologische und rehabilitative Versorgungspfade. Angesprochen sind Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Fachmedien, die sich mit der Weiterentwicklung multimodaler Parkinsontherapie befassen.
Faktenbox
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Veranstaltung |
Deutscher Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen 2026 |
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Ort |
Kongresshalle am Zoo Leipzig, Pfaffendorfer Str. 31, 04105 Leipzig |
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Termin |
Termin 16.–18. April 2026 |
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Leitthema |
„Vom Gen zum System – der kinetische Code“ |
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Veranstalter |
DPG, Arbeitskreis Botulinumtoxin, AG Tiefe Hirnstimulation |
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Besonderheiten |
14 CME-Punkte | Multidisziplinäres Forum (18. April) | Fortbildungsseminare | Industriesymposien & Workshops |
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Fokus DPA Med |
Rhythmische afferente Stimulation, Gangmuster, Beckenmobilität, Teamentlastung, multimodale Therapie |
Über DPA Med / abaVital GmbH
Die abaVital GmbH in Leipzig entwickelt und vertreibt DPA Med – ein robotikgestütztes Mobilisations- und Stimulationssystem für neurologische und rehabilitative Einsatzfelder. Das Verfahren arbeitet mit einer patentierten, dreidimensionalen Lemniskaten-Bewegung und definierten Oszillationsstufen. Es richtet sich an Fachanwender, die einen reproduzierbaren, körperbasierten Zugang zur motorischen Therapie in multimodalen Behandlungskonzepten suchen.
Pressekontakt:
Stefan Ernst
abavital GmbH
Kantstraße 53
04275 Leipzig
mail: info@abavital.de
Tel: 0341 58060744
Startseite des Parkinsonkongreß 2026:
https://www.dpg-kongress.de/
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